Do it yourself! Selbstorganisation im Homeoffice

Schon Goethe wusste, dass „die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen“ alles andere als ein

Kinderspiel ist. Und er musste es wissen – schließlich arbeitete er selbst die meiste Zeit aus seinem „Homeoffice“ heraus. Ein Platzproblem dürfte er im Hof von Weimar nicht gehabt haben. Aber den Sinn von Selbstorganisation hatte er wohl erkannt, schließlich war der große Dichter Zeit seines Lebens sehr produktiv.

Neben guten Arbeitsergebnissen geht es bei der Selbstorganisation aber auch um Zeitersparnis und nicht zuletzt um Stressminimierung. Denn gerade das Arbeiten von zu Hause aus, verlangt uns einiges ab. Eine gute Organisation hilft dir dabei, deinen Job auch im Homeoffice stressfrei und motiviert zu bewältigen.

Schon die Berücksichtigung von ein paar Tipps kann dir deinen Homeoffice-Alltag erleichtern:

1. Richte dich ein!

Richte dir dein Homeoffice am ruhigsten Plätzchen ein, das du finden kannst. Am besten wäre ein eigener Raum, in dem du deine Bürozelte aufschlagen kannst. Aber bevor du deine Kinder aus ihrem Zimmer werfen musst, tut es auch der Teilbereich eines Raums. Richte ihn dir so ein, dass dein Arbeitsplatz auch dein Arbeitsplatz bleibt ­– und du ihn morgens nicht erst frei räumen oder aufbauen musst.

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Platz ist bekanntlich in der kleinsten Hütte. Mit unseren Möbeln kannst du diesen optimal nutzen. Zum Beispiel mit dem Schreibtisch VERTIKO von Müller Möbelwerkstätten - nachhaltig in Deutschland hergestellt. Aufgestellt oder an die Wand montiert – dieses Modulmöbel bietet eine Menge Platz auf engstem Raum.

2. Plane gut!

Planung ist bekanntlich das halbe Leben. Im Homeoffice gilt allerdings: Planung ist alles. Wer seinen Tag nicht gut strukturiert, läuft Gefahr sich in Kleinigkeiten und „schnell noch eben …“ zu verlieren. Setze dir ein klares Tagesziel, definiere, wie du es erreichen kannst – und halte dich dann konsequent an deinen Plan. Vergiss dabei nicht, auch die Pausen einzuplanen, denn die kommen – gerade beim Arbeiten von zu Hause aus – gerne zu kurz.

Eine wertvolle Hilfe ist hierbei der „Mein Homeoffice Tagesplaner“. Er bietet zum einen die Möglichkeit Termine und Aufgaben zu koordinieren und zum anderen viele Tipps und Tricks, um mit der eigenen Energie zu haushalten. Ein speziell entwickeltes Reflexionscockpit hilft dir, deine Produktivität zu steigern und dir selbst gegenüber trotzdem achtsam zu bleiben. Dabei ist er eine clevere Kombination aus praktischem Planer und umfassendem Ratgeber, da dir ergänzendes Bonusmaterial in Form von Links, Audio- und Videodateien zur Verfügung gestellt wird.

3. Mach mal Pause!

Und zwar regelmäßig und geplant. Wenn du abwartest, wann sich ein freies Zeitfenster ergibt, sitzt du abends noch mit leerem Magen vor dem Rechner. Und auch wenn du dein Homeoffice mit Möbeln von homeoffice.de ausgestattet und es dir noch so schick und bequem eingerichtet hast: Verlasse dein „Büro“ für die Pausen. Am Computer sitzend in ein trockenes Brötchen zu beißen, lädt deinen Akku nicht wieder auf. Eine Ausnahme – und gute Idee für die Pandemie-Zeit, in der Mittagspausen mit den Kolleg*innen ausfallen müssen – wäre ein virtueller Pausenraum, in dem du dich mit anderen „treffen“ und austauschen kannst.

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4. Eliminiere Zeitfresser

Wenigstens die, die du auch eliminieren kannst. Gemeint sind hier also nicht die Kinder. Ebenso wenig die Katze, die ihr Schläfchen mal wieder auf der Tastatur hält. Bevor du also Kontakt zum örtlichen Tierheim aufnimmst, finde lieber die Zeitfresser, die dich in deiner Produktivität hemmen – und die du abstellen kannst. Kontrolliere dazu ein paar Tage lang genau, wo deine Zeit bleibt. Wenn du dir beispielsweise Zeit für eine bestimmt Aufgabe nimmst, dann lass nicht zu, dass E-Mails, Telefonate oder spontane Besprechungen dich dabei unterbrechen.  

5. Mach dich schön!

Oben hui – und unten Jogginghose? Sieht im Videocall ja sowieso keiner. Oder? Doch, du. Studien zeigen, dass die Wahl des Outfits durchaus einen Einfluss auf unsere Motivation und damit letztlich auf die Produktivität hat. Im Homeoffice muss es auch nicht unbedingt der bürotaugliche Anzug sein. Ein Outfit, das sowohl bequem als auch vorzeigbar ist, tut‘s auch. Wenn du dich wohl fühlst und eine spontane Stippvisite ins Büro möglich wäre, ohne peinlich berührt zu sein, hast du dein perfektes Homeoffice-Outfit gefunden.

6. Geh mal raus!

Wer im Homeoffice arbeitet, kann schnell vergessen, dass es auch ein „Draußen“ gibt. Schließlich braucht man für den Weg ins Büro nicht einmal das Haus zu verlassen. Wenn möglich, verschaffe dir ein tägliches Zeitfenster für einen Gang an die frische Luft. Ob du 10 Minuten zum nächsten Bäcker marschierst oder deine Blumen im Garten gießt, ist egal. Hauptsache, raus aus dem Haus – und Licht und Luft ans blasse Homeoffice-Selbst lassen.

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Damit ein Ausflug in die Öffentlichkeit auch während der Pandemie eine sichere Sache ist, gilt es natürlich die Hygiene-Maßnahmen einzuhalten. Neben Maske und Abstandsregeln kann auch ein Desinfektionsspray für die Hände dazu beitragen. Mit dem Spray von Design Letters bist du nicht nur hygienisch einwandfrei unterwegs, sondern auch tier- und umweltschonend. Zudem ist der kleine Zerstäuber praktisch – und richtig schick. 

Viele weitere Ideen mit verschiedenen Designs und Einrichtungsmöglichkeiten,
für deinen Arbeitsplatz auf wenig Raum zuhause, findest du auf homeoffice.de.  
Gerne kannst du uns für weitere Beratung kontaktieren.

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